Fantasy

Dies ist der Fantasy Bereich.

Zwischen Wahrheit, Mythos und Fantasie liegen fantastische Welten voll von Elben, Zwergen, Vampyren, Dämonen und Engeln.

Geschichten aus einem Universum jenseits der Vorstellungskraft und doch unserem gar nicht so unähnlich.

Traum oder Wahrheit, entscheidet jeder selbst…

 

Zeittafel FANTASY

Alles ist Chaos. Am Anfang war Chaos.

Jahr -3.984 bzw. Jahr 0 bzw. Jahr -223

(Beginn der ursprünglichen Geschichtsschreibung)

/ Astrale Ebene

Elohim erschafft sich selbst aus dem reinen Chaos.

Er erschafft Himmel und Erde, umgeben von einer Kuppel, die das Chaos draussen halten und Ordnung und Existenz schützen soll. Elohim, der Erschaffer. Aus allem Erschaffenen enstehen „Engel“ als Personifizierungen. Die Erde gedeiht. Flora und Fauna sprießen.

Jahr X

/ Astrale Ebene

Luzifer, das Licht (Symbol: die Sonne), der erste „Sohn“, rebelliert mit einer Armee aus Dämonen (von ihm geschaffene Existenzen) und ein paar Engeln gegen Elohim und greift den Himmel an. Sein erster Angriff scheitert und nicht weit vom Himmel fällt er ins Nichts. Hochmut kam vor dem Fall.

Jahr X

/ Astrale Ebene

Elohim erschafft die Seelen Lilith und Adam, die beide im Paradies (Himmel) existieren. Anders als die Engel sollen diese Seelen Gefühle empfinden und stellen weder Zustände noch Umstände da (vgl. Bestiarium, Erklärung der Engel). Sie sollen wachsen und gedeihen und die Existenz genießen können.

Die Seele Lilith befindet sich häufig bei dem Engel des Winters (Amabael) und dem Engel des Herbstes, Adam ist im Sommergebiet bei dem Engel des Sommers.

Jahr X

/ Astrale Ebene

Aufgegeilt durch den Sommer(engel) vergreift sich Adam im Wintergebiet an Lilith. Amabael bekommt alles mit. Da Engel keine Gefühle haben, wohl aber Empathie spüren, gehen alle Emotionen auf den Winterengel über. Lilith, dem Tode nahe, wird vom Amabael aufgenommen und dieser versucht, sie zu retten. Der Winter trägt sie zum Herbst (Brüder und „auf einer Wellenlänge“) und zum Frühling, da beide nicht helfen können, bringt Amabael Lilith zu Luzifer (der, der Dämonen aus dem Chaos formen und somit Existenzen erschaffen kann). Auf dem Weg zu Luzifer verliebt sich Lilith in den Winterengel und erschafft somit die erste wahre Liebe. Der Herbst bekommt diese Liebe über seine Empathie mit, der Frühling kehrt bereits im Garten um und in sein Gebiet zurück. Luzifer verlangt als Gegenleistung für die Rettung Liliths vom Winterengel, ihm ein Refugium zu bauen das später als die Hölle bekannt wird (der erste Höllenkreis aus Eis, vgl. Dantes Inferno, der 9. Kreis ist eigentlich der Erste, der Mittelpunkt, der Ursprung). Überwältigt von seinen Erfahrungen und völlig „neben der Spur“ kehrt der Winterengel ins Paradies zurück. Luzifer verwandelt die Seele Lilith in einen Dämon, rettet ihr damit die Existenz und erschafft somit den ersten Dämonen, der aus einem von Gottes Geschöpfen erschaffen wurde. Der Herbst, durch seine Empathie in Lilith verliebt, lässt sich ebenfalls verwandeln und wird fortan als Samael bekannt. Samael versucht daraufhin, Lilith zu verführen, was diese jedoch merkt und Samael zurückweist. Sie hat sich in den Winterengel verliebt und folgt ihm zurück ins Paradies. Der Winterengel, überwältigt von allen neuen Eindrücken, kann seine Aufgabe nicht mehr erfüllen und wird von Elohim zum Torwächter gemacht. Adam verlangt von Elohim, ihm eine neue Gefährtin zu erschaffen. Eva entsteht und ist Adam sowohl hörig als auch unterwürfig. Der Winterengel, im Wissen um Adams schändliche Tat, versucht daraufhin, Eva zu retten, damit ihr nicht das gleiche wiederfährt, was Lilith passiert ist.

Jahr -3.761 bzw. Jahr 223 bzw. Jahr 0 (Beginn der menschlichen Geschichtsschreibung)

/ Astrale Ebene, dann Materielle Ebene

Amabael der Winterengel steht am Paradiestor wache. Luzifer erscheint und bittet um Einlass. Er benutzt die Sorge Amabaels um Eva um in den Garten zu kommen. Amabael lässt ihn herein. Die Schlange verführt Eva (ob es Luzifer ist oder der Sommer/Satan soll hier noch nicht verraten werden) und bietet ihr den von einem Pentagram in seinem Inneren zierenden Apfel vom Baum der Erkenntnis an. Die Sünde (vgl. englisch sin / Wortstamm Sinne) hält Einzug bei den Seelen. Eva isst den Apfel, gibt jedoch Adam auch etwas. Amabael, zunächst vor dem Tor stehend, wird von einem riesigen Sturm aus dem Paradies geworfen und stürzt als brennender Komet zur Erde (er verliert jedoch nicht seine Flügel und behält auch Elohims Gnade, da er weder rebelliert, noch bewußt gegen Elohims Gebote verstoßen hat). Der brennende Komet und die nachfolgende Eiszeit (der Winter ist auf der Erde angekommen) löscht einen Großteil der herrschenden Tierwelt aus. Die damals auf der Erde lebenden Tiere sind uns heute als Dinosaurier bekannt. Nachfolger der Dinosaurier, die überlebt haben, sind viele Arten, wie z.b. Krokodile und gleichzeitig die in die Unterwelt, also in die dritte Ebene verbannten Drachen. Pangea, der Superkontinent, die eine Landmasse, die früher auf der Erde war, wird durch den Fall gespalten und bildet die Kontinente neu. Aus den kleinen mausähnlichen Säugetieren entstehen affenähnliche Gestalten (die späteren Menschen) und die Seelen Adam und Eva werden aus dem Paradies verbannt, da sie ein Gewissen entwickelt haben durch den Baum der Erkenntnis und sich nun im Schweiße ihres Angesichts durch Reinkarnation von Leben zu Leben verbessern sollen, um wieder ins Paradies zu dürfen.

Jahr -3.662 bzw. Jahr 555 bzw. Jahr 332

/ Astrale Ebene

Der Himmel wird erneut angegriffen. Was hier passierte liegt noch im Verborgenen.

Jahre zwischen -3662 und -500 bzw. Jahre zwischen 555 und 3.484 bzw. Jahre zwischen 332 und 3.261

/ Materielle Ebene

Die Erde ist bevölkert von allerlei Arten und Kreaturen. Nachdem die vormals existierenden Dinosaurier ausgelöscht worden sind, entstehen allerlei Kreaturen. Darunter befinden sich die heutigen Menschen, aber auch Elben, Orks, Werwölfe, Feen, Drachen (die wahren Nachfahren der Dinosaurier) und noch unzählige weitere (vgl. Glossar / Bestiarium)

Jahr X

Die Elben führen eine epische Schlacht, es kommt zum Brechen der Tore, die „Fabelwesen“ werden in die Unterwelt verbannt. Die Sintflut löscht alle verbliebenen Kreaturen ausser den Menschen (einigen Tieren und den Echsenmenschen) aus. Somit können sich die Menschen fortan auf der Erde frei entwickeln.

 

Angaben ohne Gewähr, Änderungen jederzeit möglich
Text: Chris von Reidt
Titelbild: Ricardo Cruz / Unsplash Free Images
Bildbearbeitung: Chris von Reidt
Copyright: Chris von Reidt
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